Stimmen aus der Praxis

Referenzen und Erfahrungsberichte zeigen, wie Transparenz, Steuerung und Zusammenarbeit im Alltag echten Nutzen stiften.

Stimmen aus der Praxis

Über mehrere Jahre habe ich im Produktionsumfeld an der Schnittstelle von operativen Abläufen, Kennzahlenarbeit und kontinuierlicher Verbesserung gearbeitet. Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie Prozessteam-Strukturen, operative Meetingformate, OEE-Kennzahlen, Trainings sowie die Weiterentwicklung und Implementierung von RCPS-Ansätzen.

Maike Sterly, Head of Production, beschreibt diese Zusammenarbeit so:

Stephan betrachtet operative Abläufe, Kennzahlen und digitale Umsetzung nicht isoliert, sondern stellt sie in den Zusammenhang des tatsächlichen Arbeitsalltags.

Genau dieser Anspruch prägt auch meine heutige Arbeit: Kennzahlen und Reports sollen nicht nur Informationen liefern, sondern im operativen Alltag Orientierung geben, Entscheidungen unterstützen und Verbesserungen möglich machen. Dafür müssen Prozesse verstanden, Beteiligte eingebunden und Lösungen so gestaltet werden, dass sie im Team tatsächlich genutzt werden.

Er hat komplexe Themen schnell erfasst, verständlich aufbereitet und gemeinsam mit den beteiligten Bereichen in praktikable Strukturen überführt.

In gemeinsamen Projekten ging es unter anderem darum, Transparenz in Produktionsprozessen zu schaffen, Kennzahlen sinnvoll weiterzuentwickeln und Verbesserungsansätze so aufzubereiten, dass sie für Führungskräfte und Teams anschlussfähig wurden. Besonders wichtig war dabei nicht nur die fachliche Lösung, sondern auch die Akzeptanz im Arbeitsalltag.

Dadurch entstehen Lösungen, die fachlich durchdacht sind und gleichzeitig im operativen Umfeld angenommen und genutzt werden können.

Diese Verbindung aus Prozessverständnis, Kennzahlenarbeit und strukturierter Umsetzung ist auch heute der Kern meiner Arbeit mit Unternehmen.

Stephans Stärke liegt aus meiner Sicht darin, Prozessverständnis, Kennzahlenarbeit und strukturierte Umsetzung miteinander zu verbinden. Gerade an der Schnittstelle zwischen operativen Abläufen, Transparenz durch Kennzahlen und praktischer Verbesserung konnte er einen wichtigen Beitrag leisten.

— Maike Sterly, Head of Production

Über mehrere Jahre habe ich im Qualitätskontrollumfeld an der Schnittstelle von Prozessverständnis, Kennzahlenarbeit und kontinuierlicher Verbesserung gearbeitet. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem die Optimierung der Packmittelprüfung, der Aufbau einer gemeinsamen Kennzahlen- und Steuerungsstruktur für sechs Laborbereiche sowie die Vermittlung strukturierter Problemlösungsmethoden.

Sabine M., ehem. Head of Quality Control, beschreibt diese Zusammenarbeit so:

Stephan leitete das Projekt, nahm den gesamten Prüfprozess auf und machte kritische Tätigkeiten, Schnittstellen und Engpässe transparent.

Gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitenden wurden Arbeitsaufteilung, Prozesssteuerung und Meetingstruktur verbessert. Ziel war nicht nur eine saubere Analyse, sondern eine spürbare Entlastung im Alltag und eine bessere Steuerbarkeit im Team.

Dadurch konnte die Durchlaufzeit um rund 50 Prozent verkürzt und der Prüflosrückstand von etwa 600 auf 200 reduziert werden.

Darüber hinaus wurde für sechs Laborbereiche eine gemeinsame Kennzahlen- und Steuerungsstruktur entwickelt. Vorhandene, aber kaum steuerungsrelevante Statistiken wurden in einem KPI-Baum geordnet und zu einer vergleichbaren Logik für Verfügbarkeit, Leistung, Qualität und Planungsqualität zusammengeführt.

Alle sechs Labore konnten dadurch in einer vergleichbaren Struktur berichten. Die Leitungs- und Teammeetings wurden zielgerichteter, die Planung transparenter und zusätzliche Abstimmungsmeetings konnten reduziert werden.

Ergänzend wurden Mitarbeitende und Moderatoren in strukturierter Problemlösung unterstützt. Der Anspruch war dabei stets, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen, Beteiligte einzubeziehen und praxistaugliche Lösungen dauerhaft im Arbeitsalltag zu verankern.

Besonders wertvoll war für mich, dass seine Arbeit nicht bei der Analyse endete, sondern zu messbaren und nachhaltig nutzbaren Verbesserungen führte.

— Sabine M., ehem. Head of Quality Control

Optimierung der Packmittelprüfung

Prozessaufnahme, Engpasstransparenz und bessere Steuerung reduzierten Durchlaufzeit und Prüflosrückstände deutlich.

Steuerung durch relevante Kennzahlen

Eine gemeinsame KPI-Struktur für sechs Laborbereiche schuf Vergleichbarkeit, transparentere Planung und zielgerichtetere Meetings.

Strukturierte Problemlösung im Team

Mitarbeitende und Moderatoren wurden in praxistauglichen Methoden unterstützt, damit Verbesserungen gemeinsam entwickelt und im Alltag verankert werden.